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IBM Logo

IBM Logo

IBM ist das größte Software- und Hardwareunternehmen der Welt. Sie ist auch auf Beratung und IT-Dienstleistungen spezialisiert. Der Dienst wurde 1889 gegründet und nahm 1911 seine heutige Leitung an. Sein Gründer ist Flint Charles, der in Endicott Village, Bundesstaat New York, eine Ein-Mann-Firma gründete.

Bedeutung und Geschichte

Was ist IBM?

IBM ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das zu den weltweit größten Herstellern von Soft- und Hardware gehört. Darüber hinaus ist sie im Beratungs- und IT-Bereich tätig. Die Gründungszeit ist 1911. Gründer – Charles Ranlett Flint.

Seit seiner Gründung hatte das digitale Unternehmen mehrere Namen, bis es den aktuellen erhielt – International Business Machines. Dies war die Grundlage der Corporate Identity und wurde auf dem Logo gespielt. Insgesamt gibt es acht Modifikationen.

1889 – 1914

Das Debüt-Emblem wird aus dem Monogramm gebildet, das aus den Großbuchstaben des damaligen Firmennamens – International Time Recording Company – besteht. Jedes Schild hat eine einzigartige Anordnung: „ITR“ befindet sich in einer Reihe und „Co“ befindet sich unten und bildet eine ursprüngliche Plattform. Das „T“ ist vergrößert und sieht viel größer aus als die benachbarten Zeichen. „C“ ist in der Breite erweitert und dient als Unterstützung dafür.

1890 – 1914

Fast parallel zum ersten Logo erschien ein zweites, als das Unternehmen in Computing Scale Company umbenannt wurde. Das Management dachte kurz über Stil und Grafik nach und verwendete dabei eine Monogrammtechnik mit einer Kombination aus Großbuchstaben aus dem Firmennamen. Aber CSCo wird in einem anderen Design gespielt – stromlinienförmig in Form von Locken. Der Buchstabe „C“ wurde groß gemacht: Er enthält das „S“ (Mitte) und „Co“ (Seite rechts). Die Abkürzung ist mit Originalornamenten verziert.

1910 – 1924

Während der Übernahme des neuen Status wurde das Unternehmen einer umfassenden Umbenennung unterzogen, die sich in Namen und Branding widerspiegelte. Das Ergebnis war eine Struktur namens Computing-Tabulating-Recording Company und ein Emblem, das auf dem CTRCo-Monogramm basiert. Sie erhielten auch eine spezielle Anordnung: Im Vordergrund befindet sich ein großes „T“, dahinter ein „R“, links „C“ und rechts „Co“. Und das Bein „T“ geht durch die Locke „R“ und das Logo selbst sieht aus wie ein Druck.

1924 – 1946

1924 begann die Ära der International Business Machines. Zunächst wurde die Abkürzung nicht verwendet: Die Entwickler nahmen den vollständigen Namen des Unternehmens als Grundlage und tippten die Wörter in Form eines Globus mit einem breiten Äquator ein. Oben steht „Business“, unten „Machines“ und in der Mitte „International“, was die universelle Abdeckung von Ländern mit neuen Technologien symbolisiert.

1946 – 1956

Diese Zeit brachte eine grundlegende Änderung der Unternehmensstrategie mit sich und machte sie zu einem vielversprechenden Riesen. Das nächste Rebranding wirkte sich natürlich auf die visuelle Identität aus. Die Designer schlugen vor, die floriden Ornamente zu belassen, um sich auf Herstellbarkeit, Einfachheit und Zugänglichkeit zu konzentrieren. Das Ergebnis dieses Ansatzes ist ein völlig neues Logo, das aus einer Kurzfassung von International Business Machines besteht. Große blaue Buchstaben sind voneinander getrennt und werden durch kleine Serifen ergänzt.

1956 – 1967

Die Version dieses Zeitraums hat mit wenigen Ausnahmen fast alles mit dem vorherigen Logo gemeinsam. Also vergrößerten die Designer die Serifen, um sie ausdrucksvoller zu machen, vergrößerten die Buchstabenlücken bei „B“ und schärften den zentralen Teil des „M“. Die Farbe und der Stil wurden gleich gelassen.

1967 – 1972

1967 spielte eine kolossale Rolle in der Geschichte des IBM-Logos. Damals wendete der Designer Paul Rand einen „linearen“ Ansatz an, dh er richtete die Buchstaben auf gleich breiten Streifen aus. Zuerst waren es dreizehn. Warum genau so viele? Genau wie der Autor beabsichtigt hat, ist eine solche Breite ideal, um zu verstehen, dass es sich um improvisierte Drähte handelt. Und die Größe der Buchstaben enthielt genau so viele Zeilen.

1972 – heute

1972 wurde eine leichte Neugestaltung vorgenommen: Der Hauptentwickler ersetzte dreizehn Streifen durch acht. Es wird angenommen, dass sie das 8-Bit-System darstellen. Aber der Autor selbst behauptet: Die Linien vermitteln einfach Geschwindigkeit und Dynamik im Emblem.

2018 – heute

Gleichzeitig mit der blau-weiß gestreiften Version wird die strikte grau-weiße Version verwendet. Die Abkürzung für den Firmennamen ist in einem Bleireckel eingeschlossen. Diese visuelle Interpretation spiegelt die Stabilität und Verantwortung wider, die das Unternehmen seinen Kunden bietet.

Emblem

Bis 1947 setzte sich im Firmenlogo der Stil von Monogrammmonogrammen mit Locken und anmutigen Mustern durch. Dann erschien eine strenge Version, die bis heute verwendet wird. Das einzige, was sie verbindet, ist die Abkürzung. Alle Logos basieren auf dem Prinzip der Firmenabkürzungen. Moderne Versionen sind praktisch, solide und präzise in der Geometrie.

Schrift und Farben

1947 wurde das Beton-Schrift verwendet. 1956 ersetzte Paul Rand es durch City. Er optimierte auch die Form der Großbuchstaben, indem er die Serifen vergrößerte. Das Farbschema des Logos war immer einfach: Am Anfang herrschten Schwarz und Weiß vor, jetzt Blau und Weiß.

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